Einbau und Austausch von Heizungsanlagen und Bädern

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...aber nicht an der Qualität.

 

Der Austausch von Heizungsanlagen nach

BImschV und EnEV

Neue Grenzwerte verpflichten zum Austausch von Heizungsanlagen

 

Seit dem 1. November 2004 müssen alle in Deutschland installierten Heizungsanlagen die seit dem 1.

Januar 1998 geltenden Anforderungen der Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BimschV) erfüllen.

Somit sind zum 1. November 2004 sämtliche Übergangsregelungen entfallen.

Die 1. BlmSchV regelt Anforderungen an die Luftreinhaltung für sog. Kleinfeuerungsanlagen (d.h.

Heizungsanlagen), die in privaten Haushalten, Handwerks- und Gewerbebetrieben und öffentlichen

Einrichtungen (Schulen, Krankenhäusern, u.a.) eingesetzt werden und aufgrund ihrer Größe nicht der

Genehmigungspflicht durch das Bundesimmissionsschutzgesetz (BlmSchG) unterliegen.

Die Bundes-Immissionsschutzverordnung (1. BlmSchV) legt die Grenzwerte für die jeweiligen Abgasverluste

von Heizungsanlagen fest. Der Abgasverlust einer Heizungsanlage ist ein Maß für den

Wärmeinhalt der über den Schornstein abgeleiteten Abgase.

Je höher der Abgasverlust ist, desto schlechter ist der Wirkungsgrad und damit die Energieausnutzung,

und umso höher ist der Schadstoffausstoß (sog. Emissionen) der Anlage. Aus diesem

Grund ist der zulässige Abgasverlust von Heizungsanlagen begrenzt

 Tipp:

In einigen Fällen lässt sich der Grenzwert der BImSchV (s.o.) dadurch erreichen, dass kurz vor der

Messung eine Reinigung und Wartung der Heizung durch eine Fachfirma durchgeführt wird.

 

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